Katzenkrankenversicherung

Wer Katzen hat, kennt das Problem. Wird eine Katze krank, fallen selbst bei weniger komplizierten Krankheiten schnell hohe Tierarztkosten an. Mehrere hundert Euro sind schnell zusammen. Wenn die Katze stationär behandelt werden muss, sogar deutlich mehr. Viele Tierhalter sind nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten in der Lage, in kurzer Zeit so viel Geld zusammenzubekommen, zumal die Zahlung auf Rechnung oder in Raten häufig nicht möglich ist.

Eine Katzenkrankenversicherung ist im Prinzip der Krankenversicherung für Menschen nicht unähnlich. Im Krankheitsfall deckt die Versicherung die Kosten für den Tierarzt oder die Tierklinik ab. Sie erstattet die Kosten der Tierarztbehandlung, der Medikamente und auch die Kosten von Operationen. Die Katzenkrankenversicherung gibt es je nach Alter der Katze bereits zu relativ geringen Monats- oder Jahresbeiträgen. Die Katzenkrankenversicherung der Uelzener Tierversicherung deckt die Kosten der Tierarztbehandlung unbegrenzt ab. Bei anderen Katzenversicherungen ist in den Verträgen meist eine Obergrenze der Kosten pro Jahr angegeben, über die hinaus die Versicherung nicht haftet.

Grundsätzlich kann jede Katze über eine Katzenkrankenversicherung versichert werden. Allerdings ist zu beachten, dass die Versicherung nicht für Krankheiten eintritt, die dem Tierhalter bereits vor Eintritt bekannt waren. Auch für ältere Katzen kann es problematisch sein, in die Versicherung aufgenommen zu werden.

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