Wer braucht eine Hundehaftpflicht?

Die beliebtesten Haustiere sind Katze und Hund, wobei der Hund an zweiter Stelle platziert ist. Die Ursache könnte darin liegen, dass ein Hund in der Haltung etwas teurer ist, als eine Katze. So müssen für den Hund Steuern bezahlt werden und der Abschluss einer Hundehaftpflicht ist ebenfalls anzuraten. Bei Katzen laufen die Besitzer weniger Gefahr, dass größere Schäden angerichtet werden und deshalb sind diese Tiere in der normalen Haftpflichtversicherung für Menschen mitversichert.

Bei einem Hund besteht immer die Gefahr, dass ein anderer Mensch gebissen wird. Auch bei dem liebsten Hund kann ein Angriff auf einen Menschen niemals ausgeschlossen werden, denn es handelt sich um ein Tier. Damit auf den Hundehalter nicht erhebliche Kosten zukommen, ist eine Hundehaftpflicht sehr sinnvoll. Kommt es zu einem Vorkommnis, so wird die betroffene Person durch die Hundehaftpflicht entschädigt. Dies können Gelder für die Herstellung der Gesundheit sein oder es wird zusätzlich auch auf Schmerzensgeld geklagt. Wichtig zu wissen ist, dass der Hundehalter bei einigen Hunderassen bestimmte Auflagen erfüllen muss. Ein Kampfhund darf niemals in der Öffentlichkeit ohne Maulkorb geführt werden. Wird dagegen verstoßen, so wird der Geschädigte nach einem Biss von der Hundehaftpflicht entschädigt, allerdings kann die Versicherung das Geld von dem Hundehalter zurückfordern.

Wie bei jeder anderen Versicherung gibt es auch bei der Hundehaftpflicht unterschiedliche Policen. Soll ein neuer Hund ins Haus kommen, so sollten sich die zukünftigen Hundebesitzer im Internet umsehen, wo die Hundehaftpflicht besonders preiswert zu bekommen ist. Auf diesem Weg lässt sich eine erhebliche Summe von Geld sparen, was später in Hundefutter investiert werden kann.

Viele Hundebesitzer nehmen das Tier mit zum Einkaufen und binden es vor der Kaufhalle an die dafür vorgesehenen Haken an. In einigen Fällen war das Erstaunen groß, als nach der Rückkehr der Hund verschwunden war. Ein Dieb hat den Hund losgebunden und einfach mitgenommen. Besonders junge Hunde schweben in Gefahr, auf diesem Weg den Besitzer zu wechseln. In diesem Fall hilft auch keine Hundehaftpflicht, da ja keine andere Person einen Schaden erleiden musste. Besser ist es, beim Einkaufen den Hund zu Hause zu lassen und nach der Rückkehr einen Spaziergang mit dem Tier zu unternehmen.

Es gibt besonders wilde Hunde, welche sich öfters Verletzungen zuziehen. Damit die Besuche beim Tierarzt nicht zu teuer werden, sollten sich die Besitzer neben der Hundehaftpflicht auch über eine Hundekrankenversicherung Gedanken machen. Durch diese Tierversicherung werden die Behandlungskosten beim Tierarzt übernommen und bis zu einer bestimmten Höhe sind auch Vorsorgeuntersuchungen mitversichert.

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